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	<title>Mauser's world</title>
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	<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 17:31:00 +0000</pubDate>
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		<title>Diaspora: Ein bitterer Nachgeschmack</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Sep 2010 10:23:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Wirbel um das Social-Network Projekt Diaspora war anfangs groß. Sie schafften es, durch ein gutes Marketing und die allgegenwärtige Angst vor der Datensammelwut von Anbietern wie Facebook, 200000$ an Spenden einzusammeln.

Am 15. September veröffentlichten sie die allererste Preview ihres Codes auf github. Doch nach zwei Tagen Code durchstöbern und diskutieren ist klar: Es fehlt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wirbel um das Social-Network Projekt <a href="www.joindiaspora.com/ ">Diaspora</a> war anfangs groß. Sie schafften es, durch ein gutes Marketing und die allgegenwärtige Angst vor der Datensammelwut von Anbietern wie Facebook, 200000$ an Spenden einzusammeln.<br />
<span id="more-132"></span><br />
Am 15. September veröffentlichten sie die allererste Preview ihres Codes auf github. Doch nach zwei Tagen Code durchstöbern und diskutieren ist klar: Es fehlt noch an den Grundlegenden Dingen.<br />
Die noch vorhandenen Sicherheitslücken sind erstmal nicht gravierend. Es ist ein Preview, und solche Sachen kann man fixen. Der Code zur Beseitung von XSS-Attacken oder HTML-Injections ist schnell geschrieben.<br />
Die ersten Pull-Request dieser Art sind schon am 16. September eingetrudelt.<br />
Viel schlimmer sind aber andere Fehler: Die Entwickler veröffentlichten keine Dokumentation. Es gibt keine Dokumente, die beschreiben, wie beispielsweise die Kommunikation zwischen den Seeds ablaufen soll. Etliche Open-Source Programmierer würden gerne etwas zu dem Projekt beitragen, können im Moment aber nur rätseln: Hat das Diaspora-Team diese Dokumente nicht veröffentlich oder existieren sie gar nicht? Im Moment herrscht Angst, dass es diesen &#8220;Masterplan&#8221; noch gar nicht gibt. Sogar der Code ist so gut wie gar nicht kommentiert. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit für jeden Programmierer.<br />
Trotz dieser ganzen Unstimmigkeiten melden sich die Team-Mitglieder nur selten auf der Mailing-Liste.<br />
Viele Fragen bleiben ungeklärt, was wiederum zu Spekulationen führt. Man darf gespannt sein, wie sich die Sache entwickelt. Das Entwickler-Potenzial ist da, aber momentan wird es nicht genutzt.</p>
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		<title>Die &#8220;perfekte&#8221; C++-Literatur</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 13:41:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Development]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man die Programmiersprache  C++ beherrscht (oder andere Leute dies zumindest denken..)  wird man desöfteren gefragt, wie man sich so eine Sprache denn beigebracht hat. Vor allem verlangen die meisten Bücher, mit denen sie garantiert in einem Monaten zum grössten C++-Hacker der westlichen Welt mutieren.Natürlich gibt  es sowas nicht.. Aber in den letzten 6 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man die Programmiersprache  C++ beherrscht (oder andere Leute dies zumindest denken..)  wird man desöfteren gefragt, wie man sich so eine Sprache denn beigebracht hat. Vor allem verlangen die meisten Bücher, mit denen sie garantiert in einem Monaten zum grössten C++-Hacker der westlichen Welt mutieren.Natürlich gibt  es sowas nicht.. Aber in den letzten 6 Jahren haben sich hier 3 Bücher herauskristallisiert, die einem die Arbeit erleichtern und mit denen auch der Einstieg klappen sollte.<br />
<span id="more-63"></span><br />
Die erste Buchempfehlung ist <a href="http://www.erlenkoetter.de/html/c.htm"><br />
C++ - Objektorientiertes Programmieren von Anfang an</a> von Helmut Erlenkötter. Dieses Buch ermöglicht eine schnellen Einstieg und liefert eine Reihe von kurzen Beispielen, die das Selbststudium deutlich vereinfachen. Der Leser kann seine Kenntnisse Stück für Stück erweitern und sich auch ohne anderes Material die Grundlagen von C++ selbst beibringen. Wer sich jedoch von diesem Buch einen tiefen Einstieg in die Objektorientierung verspricht, der könnte enttäuscht werden. Die Grundlagen werden sicherlich besprochen, aber für mehr ist auf 336 Seiten auch kein Platz. </p>
<p>Die zweite Buchempfehlung ist <a href="http://www.oreilly.de/catalog/cplus2ger/index.html"> Praktische C++-Programmierung</a> , erschienen im O&#8217;Reilly Verlag. Dieses Buch enthält vor allem weiterführende Beispiele und schreckt auch vor umfangreicheren Code-Listings nicht zurück. Wer bereits andere Programmiersprachen beherrscht, der mag diesen Buch auch als Einstiegs-Literatur schätzen lernen. Besonders die zur Illustration komplexer Sachverhalte verwendeten Grafiken sind für Anfänger hilfreich und erleichtern den Einstieg in die Verwendung von Pointern und komplexeren Datenstrukturen. Neben den Programmiersprache werden auch wichtige Tools wie make vorgestellt, was in eigentlich nur selten in diesen Büchern anzutreffen ist. </p>
<p>Die dritte Empfehlung ist &#8220;<a href='http://www.addison-wesley.de/3827328233.html'>Die C++-Programmiersprache</a>&#8221; von Bjarne Stroustroup. Dieses Buch wird gemeinhin als die <em>C++-Bibel</em> bezeichnet und ist in weiten Teilen eher ein Referenzwerk als ein Lehrbuch.<br />
Das vom Erfinder der Sprache geschriebene Buch ist an manchen Stellen schon für meinen Geschmack etwas zu ausführlich, allerdings geht man so sicher dass auch jedes Detail erläutert wird. Bislang konnte ich in diesem Buch noch eine Antwort auf jede meiner Fragen finden. Besonders die gute Qualität der Beispiele sticht hervor, jedoch gilt auch für sie: Manchmal sind sie einfach zu umfangreich. Dieses Buch ist aber das einzige, welches mir für jedes Feature auch ein passendes Anwendungsgebiet liefern konnte. Es gibt nur selten vage Beschreibungen, meistens wird gleich ein konkreter Anwendungsfall präsentiert.<br />
Nicht zuletzt machen auch die durchaus lesenswerten Erläuterung zum Sprachdesign dieses Buch zu einem Pflichtkauf für C++-Liebhaber.</p>
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		<title>Picasa vs. Flickr -  Fazit nach einem Jahr</title>
		<link>http://blog.smoors.de/?p=111</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 10:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder der privat viele Fotos erzeugt wird sich irgendwann auch Gedanken darüber machen, diese irgendwo im Internet zu verwalten. Das ganze bietet einem ja gleich mehrere Vorteile: Man hat ein Backup der Daten, kann sie von einem zentralen Ort aus in Print-Form nachbestellen und selektiv mit Freunden teilen.
Ich teste nun seit einem Jahr gleichzeitig Google&#8217;s [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder der privat viele Fotos erzeugt wird sich irgendwann auch Gedanken darüber machen, diese irgendwo im Internet zu verwalten. Das ganze bietet einem ja gleich mehrere Vorteile: Man hat ein Backup der Daten, kann sie von einem zentralen Ort aus in Print-Form nachbestellen und selektiv mit Freunden teilen.<br />
Ich teste nun seit einem Jahr gleichzeitig Google&#8217;s Picasa sowie Flickr, um mir ein Bild von beiden Diensten zu machen. <span id="more-111"></span></p>
<p><strong>Das Preismodell</strong><br />
Beide Dienste bieten sowohl eine kostenlose als auch eine kostenpflichtige Version an. Die Konditionen der kostenlosen Version sind schon sehr unterschiedlich.. Picasa bietet 1GB freien Speicherplatz an, Flickr bietet unbegrenzten Speicherplatz. Was auf den ersten Blick verführerisch klingt, entpuppt sich auf den zweiten Blick aber eher als Marketing-Gag: Man kann nämlich nur 100MB im Monat hochladen und nur die letzten 200 Bilder werden angezeigt. Die anderen Bilder verfallen zwar nicht, werden aber nicht mehr angezeigt. Nach einem Upgrade auf einen &#8220;Pro&#8221;-Account werden auch diese wieder wie gewohnt angezeigt. Dieser Account kostet jedoch 24,95$ im Jahr und bietet unbegrenzten Speicherplatz / Upload. Picasa kommt mit einem gestaffelten Modell daher, welches bei 5$ für 20GB anfängt und bei 256$ für ein Terrabyte aufhört. Dieser Speicherplatz lässt sich allerdings auch für andere Google Anwendungen wie Google Documents nutzen. Sowohl die Kosten für Picasa als auch Flickr fallen jährlich an.</p>
<p><strong>Der Upload</strong><br />
Für die meisten Benutzer ist der bequeme Upload von Bildern wichtig. Google und Flickr bieten zu diesem Zweck eigene Programme an, die jedoch unterschiedlicher nicht sein könnten. Google bietet mit Picasa eine komplett ausgestatte Foto-Verwaltung an. Flickr bietet nur einen auf das nötigste reduzierten Uploader an.<br />
Beide Anbieter bieten desweiteren eine API an, über die auch Drittanbieter auf den Dienst zugreifen können.<br />
So gibt es für beide Dienste auch Plugins, welche sie an andere Foto-Verwaltungen anschliessen.<br />
Für den Upload nur weniger Bilder eignen sich die Web-Uploader der Dienste. Der Flickr Web-Upload gefällt mir etwas besser, da dieser auch den Upload einer beliebigen Anzahl von Dateien erlaubt. Picasa Webalbums erlaubt immer nur den Upload von fünf Dateien gleichzeitig, von denen der User jede einzeln anwählen muss.</p>
<p><strong>Die Rechtevergabe</strong><br />
Wer seine Fotos auch Freunden zur Verfügung stellen möchte wird mit Picasa deutlich mehr Spass haben. Beide Programme bieten eine Rechtevergabe an, in der man einstellen kann, wer auf die Bilder zugreifen kann. Bei Flickr ist das zum Teil aber recht umständlich - um die Rechte für eine Menge von Bildern zu ändern muss man zuerst ein eigenes Tool aufrufen (den &#8220;Batch-Editor&#8221;) um damit die Rechte zu ändern. Dann kann man einstellen, für wen das Foto oder die Gallerie sichtbar ist. Flickr erlaubt jedoch nur ein recht grobe Einstellung - man kann das Album für jeden, für Freunde, für die Familie oder für niemanden sichtbar machen. Picasa kann dies alles auch, bietet darüber hinaus aber noch die Möglichkeiten, einzelne Personen zu einem Album einzuladen. Dazu kann man sich einen Link generieren lassen, über den dann der Zugriff auf das Album ermöglicht werden. Diesen Link schickt man dann den Personen per Mail oder lässt ihn direkt per Picasa verschicken. Geben diese Personen den Link jedoch ungefragt weiter, gibt es keinen Schutz. Man sollte sich also genau überlegen, welche Alben man auf diese Weise freigibt.<br />
Um diesen Problem zu umgehen kann man auch eine Anmeldung bei Picasa fordern, um Zugriff auf ein Album zu erlangen. Die eingeladenen Personen brauchen dann aber zwingend einen Google-Account, um darauf zuzugreifen. Sie können dann allerdings auch (sofern dies erlaubt wurde) Bilder zu dem Album hinzufügen.</p>
<p><strong>Der Dateizugriff</strong><br />
Beide Dienste bieten einen unkomplizierten Zugriff über ein gut designtes Webinterface an. Die Optionen zum Gruppieren und suchen von Bildern sind bei beiden Diensten sehr ähnlich, Flickr bietet allerdings Tags an, welche die Verwaltung von vielen Fotos erleichtern. Die Oberfläche von Picasa wirkt etwas aufgeräumter und auf das Wesentliche konzentriert, bietet aber auch nicht alle Features.</p>
<p><strong>Die API</strong></p>
<p>Beide Dienste erlauben den Zugriff auf ihre Datenbestände per API. Dies bedeutet, dass sie Programmierern eine Schnittstelle zur Verfügung stellen, mit der sie auf die Daten zugreifen können. Die Picasa-API hat hier wiederum die Nase vorn. Sie ist deutlich ausgereifter und konzentriert sich nicht (wie die Flickr-API) nur auf den Upload von Bildern. Weiterhin hat Flickr in der Vergangenheit manche Programme blockiert, welche über die API auf den Datenbestand von Flickr zugreifen. </p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Picasa ist für mich persönlich die bessere Wahl. Bei meinem derzeitigen Datenbestand (der kleiner als 20GB ist) ist es günstiger als Flickr und bietet mir die besseren Möglichkeiten zur Rechteverwaltung. Dieses Feature nutze ich sehr oft, darum würde Flickr im Moment überhaupt nicht mehr für mich in Frage kommmen.<br />
Es ist bei Fotos eben oft so dass man nur einer einzelnen Person den Zugriff erlauben möchte, und nicht gleich dem ganzen Freundeskreis oder gar jedem..<br />
Personen mit unerhört grossem Datenbestand(>80GB) kann man Flickr empfehlen. Zwar ist die Verwaltung von Foto-Alben etwas umständlicher als Picasa, jedoch ist es günstiger und bietet durch die Verwendung von Tags eine zusätzliche Möglichkeit zur übersichtlichen Speicherung.</p>
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		</item>
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		<title>Marvell W8300 per Ndiswrapper</title>
		<link>http://blog.smoors.de/?p=57</link>
		<comments>http://blog.smoors.de/?p=57#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 23:58:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Für alle die auch schonmal verzweifelt versucht haben, dieses komische Chipset unter Linux zum funken zu bewegen habe ich mal die wichtigsten Schritte zusammengefasst ( für Debian):
1. Ndiswrapper installieren: apt-get install ndiswrapper*
2.Kernel-Modul bauen und installieren: m-a a-i ndiswrapper
3.Windows Treiber hier herunterladen
4.Zip entpacken und Treiber installieren:  unzip dwlg510_driver_100.zip &#38;&#38; ndiswrapper -i Driver/manual/WinXP/mrv8k51.inf
5.Modul laden: modprobe ndiswrapper
Nun solltet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für alle die auch schonmal verzweifelt versucht haben, dieses komische Chipset unter Linux zum funken zu bewegen habe ich mal die wichtigsten Schritte zusammengefasst ( für Debian):</p>
<p>1. Ndiswrapper installieren:<em> apt-get install ndiswrapper*</em></p>
<p>2.Kernel-Modul bauen und installieren: <em>m-a a-i ndiswrapper</em></p>
<p>3.Windows Treiber <a href="ftp://ftp.dlink.com/Wireless/dwlg510/Drivers/dwlg510_driver_100.zip">hier</a> herunterladen</p>
<p>4.Zip entpacken und Treiber installieren:  <em>unzip dwlg510_driver_100.zip &amp;&amp; ndiswrapper -i Driver/manual/WinXP/mrv8k51.inf</em></p>
<p>5.Modul laden: <em>modprobe ndiswrapper</em></p>
<p>Nun solltet ihr die Karte nutzen können, sie müsste z.b. in iwconfig auftauchen!</p>
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		</item>
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		<title>Alesis Control Pad unter Linux</title>
		<link>http://blog.smoors.de/?p=7</link>
		<comments>http://blog.smoors.de/?p=7#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 21:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mauser</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<category><![CDATA[Music]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger ergänzt ein schickes Alesis Control Pad mein analoges Drumset. Zum einen soll es als Übungspad herhalten, zum anderen würde ich es gerne in Auftritte meiner Band  integrieren.
Das Control Pad ist ein reiner Midi-Controller, hat also keine eigenen Sounds. Für Live-Situationen bedeutet das: Immer Laptop mitschleppen. Da man als Schlagzeuger ja sowieso gerne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger ergänzt ein schickes <a href="http://www.alesis.de/produkte/controlpad.html">Alesis Control Pad</a> mein analoges Drumset. Zum einen soll es als Übungspad herhalten, zum anderen würde ich es gerne in Auftritte meiner Band  integrieren.</p>
<p>Das Control Pad ist ein reiner Midi-Controller, hat also keine eigenen Sounds. Für Live-Situationen bedeutet das: Immer Laptop mitschleppen. Da man als Schlagzeuger ja sowieso gerne Tonnen an Equipment dabei hat, ist das jetzt auch net sooo schlimm.. Dafür erhält man auch die Freiheit, lange Samples wie z.b. ganze Intros per Pad triggern zu können.</p>
<p>Technisch gesehen bietet das Pad für den eher geringen Preis von ca. 140€ schon recht viel: USB, Midi IN/OUT, 2 Trigger Eingänge + 2 Eingänge für Hihat/BD. An den Triggereingängen konnte ich erfolgreich ein Millenium KickPad und ein Roland-Meshpad anschliessen, beide wurden sofort erkannt.</p>
<p>Meine grösste Angst war das das gute Stück unter Linux nicht ( oder nur den Midi-Ausgang) unterstützt wird. Zum Glück erwies sich das als falsch: Die Midi-Komponente von Alsa arbeitet wunderbar mit dem Pad zusammen, auch wenn es per USB angeschlossen ist. Je nach Distribution muss man zuvor aber noch das Modul <em>snd_seq</em> mit einem <code>modprobe snd_seq</code> (als root) nachladen.</p>
<p>Reinstecken, <a href="http://hydrogen-music.org">Hydrogen</a> starten, in qjackctl Midi-Verbindungen ziehen, Glücklich sein <img src='http://blog.smoors.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> Da man nicht auf den blöden Hardware-Assistenten angewiesen ist, ist die Linux-Installation sogar schmerzloser als die Windows-Installation.</p>
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		<title>Neues aus der Open-Source Audio Welt</title>
		<link>http://blog.smoors.de/?p=51</link>
		<comments>http://blog.smoors.de/?p=51#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 19:24:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Homerecording]]></category>

		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<category><![CDATA[Music]]></category>

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		<description><![CDATA[In letzter Zeit hat sich einiges in der Audio Community getan. Im ersten Quartal erblickte das Linuxmusicians Forum das Licht der Welt. Mittlerweile tummeln sich dort Leute aus den verschiedensten Winkeln der Welt und stellen ihre Homerecording-Studios, Kompositionen und Programme vor. Nur das gelegentliche Cross-Posting von Fragen aus den LAD/LAU Mailinglisten stört etwas&#8230;
Kurze Zeit später [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit hat sich einiges in der Audio Community getan. Im ersten Quartal erblickte das <a href="http://linuxmusicians.com">Linuxmusicians</a> Forum das Licht der Welt. Mittlerweile tummeln sich dort Leute aus den verschiedensten Winkeln der Welt und stellen ihre Homerecording-Studios, Kompositionen und Programme vor. Nur das gelegentliche Cross-Posting von Fragen aus den LAD/LAU Mailinglisten stört etwas&#8230;</p>
<p>Kurze Zeit später wurde der &#8220;<a href="http://opensourcemusician.libsyn.com/">Open Source Musician Podcast</a>&#8221; gestartet. Zwei amerikanische Musiker sprechen hier über die verschiedensten Themen, von Aufnahmen mit Ardour bis hin zu Berichten von Veranstaltungen findet man hier viele interessante Sachen.. Reinhören lohnt sich auf jeden Fall!! Es ist wirklich interessant zu sehen welche Möglichkeiten die beiden besprechen und ergiebiger als das Lesen von Tutorials <img src='http://blog.smoors.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Freie VST-Plugins für Linux</title>
		<link>http://blog.smoors.de/?p=50</link>
		<comments>http://blog.smoors.de/?p=50#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 12:07:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mauser</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Homerecording]]></category>

		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[In meinem vorherigen Artikel wurde erklärt wie man auf einem Debian-System VST-Plugins zum laufen bekommt..
Da leider nicht alle Plugins unter Linux funktionieren, möchte ich hier mal ein paar Plugins vorstellen, die mir gut gefallen und gut unter Linux laufen. Diese Liste wird im Lauf der Zeit erweitert&#8230;
AradazAmp
http://aradaz.blogspot.com/
Auf dieser Seite finden sich gleich mehrere Interessante Plugins: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem <a href="http://mauser.wordpress.com/2008/08/21/vst-plugins-unter-linux-mit-jack-dssi-host/">vorherigen Artikel</a> wurde erklärt wie man auf einem Debian-System VST-Plugins zum laufen bekommt..</p>
<p>Da leider nicht alle Plugins unter Linux funktionieren, möchte ich hier mal ein paar Plugins vorstellen, die mir gut gefallen und gut unter Linux laufen. Diese Liste wird im Lauf der Zeit erweitert&#8230;</p>
<p><strong>AradazAmp</strong></p>
<p><a href="http://aradaz.blogspot.com/">http://aradaz.blogspot.com/</a></p>
<p>Auf dieser Seite finden sich gleich mehrere Interessante Plugins: Eine Amp-Simulation, mehrere Distortion-Effekte und ein Maximizer. Alle sind visuell sehr ansprechend und klingen ziemlich fett&#8230;</p>
<p><strong>Juicy 77</strong></p>
<p><a href="http://www.bteaudio.com/software/Juicy77/Juicy77.html">http://www.bteaudio.com/software/Juicy77/Juicy77.html</a></p>
<p>Die Simulation eines ganzes Gitarren-Amps.. Schon in der Standardeinstellung sehr gut zu gebrauchen!</p>
<p><strong>dsk vsti&#8217;s</strong></p>
<p>Zum Glück laufen neben den vst-Effekten auch die virtuellen Instrumente (vsti) unter Linux.<br />
Ein paar sehr interessante Instrumente findet ihr hier:</p>
<p><a href="http://rekkerd.org/dsk-vsti/">http://rekkerd.org/dsk-vsti/</a></p>
<p>Dort gibt es ein Fender Rhodes sowie weitere Instrumente..<br />
Um das Instrumente unter Linux zu nutzen, muss man es mit einem virtuellen Midi-Gerät verbinden (z.b. das Keyboard vkeybd ). Die Verbindung geschieht über den alsa-Tab von qjackctl.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>VST-Plugins unter Linux mit jack-dssi-host</title>
		<link>http://blog.smoors.de/?p=49</link>
		<comments>http://blog.smoors.de/?p=49#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 23:21:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mauser</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Effekte sind so eine Sache für sich unter Linux.. Die gängigen LADSPA-Effekte sind allesamt ganz ok und funktionieren, aber so richtig gut gebrauchen kann man nur relativ wenige.
Besser haben es da die Windows und Mac OS X User: Seit Jahren gibt es schon eine durchaus grosse Anzahl an freien und kommerziellen VST-Plugins für ihre Plattform. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Effekte sind so eine Sache für sich unter Linux.. Die gängigen LADSPA-Effekte sind allesamt ganz ok und funktionieren, aber so richtig gut gebrauchen kann man nur relativ wenige.</p>
<p>Besser haben es da die Windows und Mac OS X User: Seit Jahren gibt es schon eine durchaus grosse Anzahl an freien und kommerziellen VST-Plugins für ihre Plattform.  Diese Plugins lassen sich unter Linux aber nur mit etwas Aufwand zum laufen bringen. Das Program &#8220;jack-dssi-host&#8221; bindet sie aber zuverlässig über ein Plugin in die Jack-Struktur ein.<br />
Hier eine kurze Anleitung:</p>
<p>Als erstes installieren wir die passenden Pakete:</p>
<p><code>apt-get install libwine-dev dssi-dev dssi-host-jack liblo0-dev</code></p>
<p>Nun holen wir uns den Quellcode von der <a href="http://dssi.sourceforge.net/download.html#dssi-vst">Sourceforge Seite des Projekts</a> und wechseln nach dem entpacken in den entstandenen Ordner.<br />
Zum kompilieren und installieren reicht ein:<br />
<code>make &amp;&amp; make install</code></p>
<p>Nun brauchen wir nur noch VST-Plugins. Diese gibt es aber zuhauf im Internet, ein guter Startpunkt ist z.b. die <a href="http://www.audiomastermind.com/browse-free_vst_plugins-5886988-1.html">AudioMasterMind-Datenbank</a>.</p>
<p>Wenn ihr nun ein Plugin gefunden habt, bindet ihr es mit jack-dssi-host ein:<br />
<code>VST_PATH=/home/sebastian/vst  jack-dssi-host dssi-vst.so:TubeBaby.dll</code></p>
<p>Hier gehe ich davon aus, dass im Verzeichnis /home/sebastian/vst auch eine Datei namens TubeBaby.dll besteht. Generell lässt sich aber sagen, dass leider nicht alle Plugins unter Linux funktionieren.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Neuer Zeitvertreib!</title>
		<link>http://blog.smoors.de/?p=48</link>
		<comments>http://blog.smoors.de/?p=48#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 20:44:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mauser</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Development]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ihr vermutlich gemerkt habt ist es hier in letzter Zeit verdammt ruhig geworden. Meine Freizeit geht nun immer öfter für ein anderes Projekt drauf: Hydrogen. Ich arbeite seit ein paar Monaten ziemlich intensiv an der Entwicklung des Programmes mit. Als ich Anfang des Jahres angefangen habe Patches für diverse Bugs einzureichen war schnell klar, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ihr vermutlich gemerkt habt ist es hier in letzter Zeit verdammt ruhig geworden. Meine Freizeit geht nun immer öfter für ein anderes Projekt drauf: Hydrogen. Ich arbeite seit ein paar Monaten ziemlich intensiv an der Entwicklung des Programmes mit. Als ich Anfang des Jahres angefangen habe Patches für diverse Bugs einzureichen war schnell klar, dass die Entwicklung der Anwedung total zum erliegen gekommen war.. Der ehemalige Hauptentwickler hatte nur noch wenig Zeit um Änderungen einzubauen oder auf Mails zu reagieren.<br />
Seit Ende März habe ich nun Schreib-Zugriff auf das Repository und entwickle aktiv neue Features..<br />
Glücklicherweise haben sich seitdem auch ein paar andere Leute gefunden, die immer neue Patches und Erfahrungen beitragen. Mittlerweile sind wir sogar soweit dass wir ein Release der neuen Version 0.9.4 anstreben - hoffentlich bis November&#8230;</p>
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		<title>Debian auf dem Imac G3</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 22:38:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mauser</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ich habe vor einiger Zeit einen alten Imac G3 günstig bekommen. In dem Rechner werkelt eine 400mhz ppc-CPU mit 512mb Ram. Da das Gerät nur als Staubfänger diente, wurde es mal Zeit das damit etwas passiert. Mir kam dann diese Woche die Idee, dass das Gerät eigentlich wunderbar dazu geeignet ist meinen virtuellen Server zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe vor einiger Zeit einen alten Imac G3 günstig bekommen. In dem Rechner werkelt eine 400mhz ppc-CPU mit 512mb Ram. Da das Gerät nur als Staubfänger diente, wurde es mal Zeit das damit etwas passiert. Mir kam dann diese Woche die Idee, dass das Gerät eigentlich wunderbar dazu geeignet ist meinen virtuellen Server zu sichern.<br />
Mit Mac OS X war mir das allerdings zu doof. Ein kleines Debian-System ist doch dafür viel besser geeignet..<br />
<span id="more-47"></span></p>
<p>Nach kurzem bemühen der Suchmaschine war klar: Es sieht gut aus. Der G3 wird offiziell vom Debian ppc-Zweig unterstützt. Ich habe mir dann einfach ein passendes <a href="http://cdimage.debian.org/debian-cd/4.0_r2/powerpc/iso-cd/">netinst-Image </a> besorgt und auf CD gebrannt.  Um den Imac dazu zu überreden von CD zu booten muss man nur die Taste &#8220;c&#8221; beim Start gedrückt halten. Die Installation verlief problemlos, vollkommen analog zur Installation auf einem X86er. Der einzige Unterschied ist das bei der ppc-Version ein anderer Bootloader zum Einsatz kommt (<a>yaboot</a>).</p>
<p>Leider gibt es noch nicht alle x86-Debianpakete auch im ppc-Zweig, aber für eine Backup-Maschine reicht es..</p>
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