Wenn man die Programmiersprache C++ beherrscht (oder andere Leute dies zumindest denken..) wird man desöfteren gefragt, wie man sich so eine Sprache denn beigebracht hat. Vor allem verlangen die meisten Bücher, mit denen sie garantiert in einem Monaten zum grössten C++-Hacker der westlichen Welt mutieren.Natürlich gibt es sowas nicht.. Aber in den letzten 6 Jahren haben sich hier 3 Bücher herauskristallisiert, die einem die Arbeit erleichtern und mit denen auch der Einstieg klappen sollte.
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Development
Jeder der privat viele Fotos erzeugt wird sich irgendwann auch Gedanken darüber machen, diese irgendwo im Internet zu verwalten. Das ganze bietet einem ja gleich mehrere Vorteile: Man hat ein Backup der Daten, kann sie von einem zentralen Ort aus in Print-Form nachbestellen und selektiv mit Freunden teilen.
Ich teste nun seit einem Jahr gleichzeitig Google’s Picasa sowie Flickr, um mir ein Bild von beiden Diensten zu machen. Read more…
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Für alle die auch schonmal verzweifelt versucht haben, dieses komische Chipset unter Linux zum funken zu bewegen habe ich mal die wichtigsten Schritte zusammengefasst ( für Debian):
1. Ndiswrapper installieren: apt-get install ndiswrapper*
2.Kernel-Modul bauen und installieren: m-a a-i ndiswrapper
3.Windows Treiber hier herunterladen
4.Zip entpacken und Treiber installieren: unzip dwlg510_driver_100.zip && ndiswrapper -i Driver/manual/WinXP/mrv8k51.inf
5.Modul laden: modprobe ndiswrapper
Nun solltet ihr die Karte nutzen können, sie müsste z.b. in iwconfig auftauchen!
Linux
Seit einiger ergänzt ein schickes Alesis Control Pad mein analoges Drumset. Zum einen soll es als Übungspad herhalten, zum anderen würde ich es gerne in Auftritte meiner Band integrieren.
Das Control Pad ist ein reiner Midi-Controller, hat also keine eigenen Sounds. Für Live-Situationen bedeutet das: Immer Laptop mitschleppen. Da man als Schlagzeuger ja sowieso gerne Tonnen an Equipment dabei hat, ist das jetzt auch net sooo schlimm.. Dafür erhält man auch die Freiheit, lange Samples wie z.b. ganze Intros per Pad triggern zu können.
Technisch gesehen bietet das Pad für den eher geringen Preis von ca. 140€ schon recht viel: USB, Midi IN/OUT, 2 Trigger Eingänge + 2 Eingänge für Hihat/BD. An den Triggereingängen konnte ich erfolgreich ein Millenium KickPad und ein Roland-Meshpad anschliessen, beide wurden sofort erkannt.
Meine grösste Angst war das das gute Stück unter Linux nicht ( oder nur den Midi-Ausgang) unterstützt wird. Zum Glück erwies sich das als falsch: Die Midi-Komponente von Alsa arbeitet wunderbar mit dem Pad zusammen, auch wenn es per USB angeschlossen ist. Je nach Distribution muss man zuvor aber noch das Modul snd_seq mit einem modprobe snd_seq (als root) nachladen.
Reinstecken, Hydrogen starten, in qjackctl Midi-Verbindungen ziehen, Glücklich sein
Da man nicht auf den blöden Hardware-Assistenten angewiesen ist, ist die Linux-Installation sogar schmerzloser als die Windows-Installation.
Linux, Music